An der Gründung der Othfresener Freundeskreises am 19.02.2002 waren 8 Personen (Betroffene und Angehörige) beteiligt um ihre erreichte Abstinenz weiter zu stabilisieren.
Ein offenes Forum für alle.
Allein gelassen zu werden mit den Problemen einer Sucht macht die Sache noch viel schlimmer.
Besonderes in Krisenzeiten ist man darauf angewiesen, Freunde zu haben, Gesprächspartner oder einfach Leute, die zuhören.
Der Freundeskreis bietet sich dazu an. Ganz einfach Schritt für Schritt begleiten wir mit unseren eigenen Erfahrungen andere Suchtgefährdete und -kranke auf dem Weg in ein Leben frei von Suchtmitteln.
Wir freuen uns über neue Mitglieder.
Die ganz persönlichen Sucht-, Therapie- und Abstinenzerfahrungen der Aktiven machen diese quasi zu Fachleuten in eigener Sache.
Wir stellen keine Krankheitsdiagnosen, sondern helfen den Kranken herauszufinden, ob sie von Suchtmitteln abhängig sind – und wenn ja, wie weit.
Wir bieten in einer Gesprächsgruppe Hilfe zur Selbsthilfe. Dabei gibt der Erfahrungsaustausch einen ganz wesentlichen Rückhalt.
Bei uns können Sie sich informieren.
Wir treffen uns jede zweite Woche Donnertags um 19.00 Uhr im Gemeindehaus.
Selbstverständlich ist auch, dass über alle Gespräche innerhalb des Freundeskreises strengstes Stillschweigen bewahrt und nichts nach außen weiter gegeben wird.
Ansprechpartner:
Heinz Biel, Telefon 05346/4848


